Unterschriftenaktion für eine „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Mittel- und Oberstufe engagiert sich dafür, dass unsere Schule eine „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wird. Dafür sammeln die Mitglieder der Gruppe in der nächsten Woche (20.-24.3.17) in den Klassen und Kursen Unterschriften. Eine Schule dieses Schulnetzwerks zu werden bedeutet, dass sich die Mitglieder der Schulgemeinde bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden.

Unsere Schule kann den Titel erwerben, wenn sich mindestens 70 Prozent aller Menschen, die an unserer Schule lernen und arbeiten, durch ihre Unterschrift den Zielen des Projekts verpflichten. Außerdem erklären wir uns als Schule bereit einmal jährlich ein Projekt zum Thema durchzuführen. In den letzten Wochen hat die Projektgruppe zum Beispiel ein Spielzimmer in einem Lendringser Flüchtlingsheim gestaltet.

Wir bitten alle darum, das Projekt zu unterstützen

J. Schelte

„Schule ohne Rassismus“ – Wie alles begann

Wir, die Schülerinnen und Schüler der Gruppe „Schule ohne Rassismus“, möchten, dass es an unserer Schule und auch außerhalb keinen Rassismus mehr gibt. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass es ein fröhliches und respektvolles Miteinander gibt.

Es hat alles so angefangen, dass bei einem „Schüler für Schüler“-Treffen verschiedene Themen vorgestellt wurden, unter anderem auch „Schule ohne Rassismus“. Man konnte sich bei jedem Thema, das einen interessierte, eintragen, wodurch Gruppen entstanden. So ist auch unsere Gruppe entstanden, die am Anfang noch relativ klein war, jedoch mit der Zeit größer und größer wurde. Das freut uns sehr!

Wir haben uns überlegt als erstes großes Projekt, den Flüchtlingen in unserem Umfeld zu helfen. Wir nahmen Kontakt mit Philipp Nikodem auf. Er ist als Sozialarbeiter der Stadt Menden verantwortlich für die Flüchtlinge in Lendringsen und Oberrödinghausen. Gemeinsam mit Philipp Nikodem besuchten wir zwei Flüchtlingswohnheime und wurden dort sehr herzlich empfangen. Wir entschlossen uns einen Spielbereich für die Kinder zu gestalten, damit sie auch im Winter, wenn es draußen zu kalt ist, einen schönen Platz zum Spielen haben. Uns wurden Farben für die Wände zur Verfügung gestellt, so dass wir die Kosten nicht selbst tragen mussten. Insgesamt waren wir drei Mal im Flüchtlingswohnheim um die Wände zu streichen. Aus einem komplett weißen, kahlen Raum haben wir ein schönes Spielzimmer gemacht. Die Kinder, die in dem Haus leben, haben uns geholfen, was ihnen auch sehr viel Spaß gemacht hat. Außerdem durften sie sich auf einer der Wände mit ihrem Handabdruck verewigen. Dann haben wir das Zimmer mit Möbeln eingerichtet und den Kindern Spielsachen aus unserer Kindheit mitgebracht.

Wenn ihr Interesse habt unserer Gruppe beizutreten, würden wir uns sehr freuen. Denn es kann nie zu viele aktive Helfer geben!!! Meldet euch bei Julia Petuker, Leonie Becker oder Herrn Schelte.

Julia Petuker

 

 

   

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